Behandlung von Allergischer Rhinitis; Allergische Rhinitis (Heuschnupfen) wird bezeichnet als die allergische Entzündung der das Innere der Nase bedeckenden Schleimhaut. Eine gute Patientenaufklärung und regelmäßige ärztliche Untersuchungen machen AR nicht-unerträglich.

Allergische Rhinitis (Heuschnupfen) wird bezeichnet als die allergische Entzündung der das Innere der Nase bedeckenden Schleimhaut.

Es ist eine genetische Erkrankung, die durch Niesen, laufende Nase, Juckreiz in der Nase, Nasenverstopfunkennzeichnet ist. In unserem Land bewegt die Inzidenz sich zwischen 2-37% bei Kindern und 8-30% bei Erwachsenen.g, Tränen und Juckreiz in den Augen ge

Allergische Rhinitis kann durch die Untersuchung in Anbetracht der Beschwerden des Patienten / der Patientin diagnostiziert werden.

Allergische Rhinitis kann leicht als Ergebnis der HNO-Untersuchung eines Patienten / einer Patientin diagnostiziert werden, der/die sich mit den Beschwerden von wiederkehrendem Niesen, laufenden Nase, Juckreiz in der Nase, Juckreiz und Rötung in den Augen anwendet.

Durch einen einfachen Hauttest ist es möglich dem Patienten/der Patientin eine Chance auf eine dauerhafte Behandlung zu geben. Die häufigsten Allergene sind Hausstaub (Milben), Kräuter- und Baumpollen, Schimmelpilz, Tierarten.

Unabhängig von den Allergien, gibt es 4 Alternativen in der Behandlung. Diese kann zusammen oder allein durchgeführt werden.

1-ARZNEIMITTELTHERAPIE: Die Arzneimittel sind in jedem Schritt der Behandlung beinhaltet. Diese sind Kortison-Nasensprays, Nasensprays mit physiologischer Kochsalzlösung, abschwellende (Dekongestant) Pillen, Antihistaminika-Pillen, Pillen, die den Kontakt mit Allergien anders verhindern (Antileukotriene).

Nasensprays mit physiologischer Kochsalzlösung sind Spüllösungen, die eine mechanische Reinigung der Nase bieten, die leicht in jedem Alter, besonders während der Schwangerschaft verwendet werden. Wir können sie von Apotheken beschaffen oder zu Hause selbst zubereiten.

1 Teelöffel Salz und 1 Teelöffel Karbonat werden in ein Glas mit abgekochtem, heißem Wasser hinzugefügt and dann gemischt. Nach dem Abkühlen wird die Mischung in die Nase mittels eines Injektors eingespritzt und die Nase wird gereinigt.

Kortison-Nasensprays sind die Erstlinientherapie bei allergischer Rhinitis. Während der Verwendung neigen Sie sich der Kopf nach vorne und spritzen Sie das Spray in beides Nasenloch ein, dann atmen Sie ein, dadurch wird die Wirkung des Sprays erhöht.

2 oder sogar 3 Dosen Spray können regelmäßig verwendet werden. Systemische Nebenwirkungen insbesondere der Sprays der neuen Generation sind sehr gering und sie können ab 2 Jahren verwendet werden. Lokale Nebenwirkungen können als Krusten, Blutungen und Austrocknung in der Nase auftreten.

Die abschwellenden Pillen (Dekongestant) können für 5 bis 7 Tage eingenommen werden. Wegen der Nebenwirkung, sollten sie bei Patienten mit Herzerkrankung, Bluthochdruck, Prostatavergrößerung und Glaukom vorsichtig verwendet werden.

Die Einnahme mehr als 2-mal pro Tag erhöht die Trockenheit im Hals, kann Schläfrigkeit verursachen, daher sollten sie vorsichtig verwendet werden.

Die als Antihistaminika bezeichneten Pillen, die gut für laufende Nase, Niesen und Juckreiz sind, können für 1 oder 2 Monaten regelmäßig eingenommen werden. Sie sind gut für alle Beschwerden der allergischen Rhinitis, abgesehen von Nasenverstopfung.

Die Nebenwirkungen, insbesondere der Antihistaminika der neuen Generation sind gering. Sie sind meistens Zweitlinientherapie und können in Kombination mit Steroid-Sprays verwendet werden.

Die als Antileukotriene bezeichneten Arzneimittel sind wirksam, insbesondere bei Patienten mit Lungenbeschwerden. Sie verhindern, dass das Allergen an der Zellwand anklebt und sie haben einen anderen Wirkmechanismus im Vergleich zu anderem Arzneimittel.

Die Anwendung bei Kindern ist in Form einer Kautablette. Sie haben keine Wirkung in akuten Fällen. Sie werden zum Schutz angewendet.

2- SCHUTZTHERAPIE: Die wichtigste Behandlung bei allergischer Rhinitis ist der Schutz. Zuerst, sollten Schutzmaßnahmen ergriffen werden auf der Grundlage eines einfachen Tests, der das Allergen nachweisen kann.

Das häufigste Allergen ist Hausstäube und die Umgebung, deshalb sollte das Schlafzimmer dementsprechend organisiert werden. Im Falle einer Tierhaarallergie, muss das Tier unbedingt aus der Umgebung weggenommen werden. Trotzdem, können die Allergene in der Umgebung für 3-4 Monaten bleiben.

Im Falle von Pollenallergie, ist es zu beachten auf Pollensaison und alle Maßnahmen sind zu ergriffen um die Pollenbelastung nicht in der Umgebung zu halten.

Unabhängig von anderen Behandlungen ist der Schutz unverzichtbar. Das ist ein Lebensstil und der Schutz vor Allergen ist notwendig um eine seriöse Erkrankung, wie Asthma, in der Zukunft zu vermeiden.

3- IMMUNTHERAPIE (IMPFTHERAPIE): Die Impftherapie ist die einzige dauerhafte Therapie bei allergischer Rhinitis. Die Logik dieser Behandlung ist, dass das Allergen dem Patienten/der Patientin in kleinen Dosen verabreicht wird und der Patient/die Patientin desensibilisiert wird.

Die Behandlungsfrist ist 3.5 Jahre und die Behandlung beginnt ab einer niedrigen Dosis und erreicht hohe Dosen, damit wird die Person gegen dieses Allergen desensibilisiert.

Obwohl der durchschnittliche Erfolg in der Literatur zwischen 60% und 90% schwankt, liegt dieses Verhältnis in meiner eigenen Studie bei 89%, so dass das Behandlungsverhältnis bei der Auswahl guter Patienten hochgehalten werden kann. Eignung des Patienten / der Patienten für Impftherapie wird durch allergisches Pricktest bestimmt.

Impftherapie wird heute in 2 Formen durchgeführt; Unterhaut (subkutan) und Unterzunge (sublingual). Bei der sublingualen Behandlung, ist die Verwendung einfacher und das Potential für Nebenwirkungen ist geringer.

4- CHIRURGISCHE THERAPIE: Die chirurgische Therapie ist eine adjuvante Behandlung bei allergischer Rhinitis.

Wenn die organischen Pathologien wie Nasenabweichung, Concha-Hypertrophie, Nasenpolyp oder Sinusitis chirurgisch korrigiert werden, dann können wir zumindest die Nasenverstopfung vermindern und die Nasenphysiologie korrigieren. Die Chirurgie zweifellos korrigiert keine Allergien, aber sie kann die durch Allergien verursachten Pathologien beseitigen.

UNABHÄNGIG VON DER DURCHGEFÜHRTEN THERAPIE IST DIE ALLERGISCHE RHINITIS EIN LEBENSSTIL UND DIE REGELMÄSSIGE NACHSORGE UND BEHANDLUNG DES PATIENTEN/DER PATIENTIN MUSS VON EINEM IN DIESEM BEREICH ERFAHRENEN TEAM DURCHGEFÜHRT WERDEN.